| Versöhnung: Mumi singt gegen Homophobie |
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| Sonntag, den 25. Februar 2007 um 13:18 Uhr | |||
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Ex-MusicStar-Kandidat Muhammed «Mumi» Kahraman will einen Song gegen Homophobie singen. Mumi und Moël Volken, der Geschäftsleiter der Schwulenorganisation PINK CROSS, haben sich an einer persönlichen Aussprache vom Sonntag (18.02.2007) in Zürich für dieses Projekt entschieden. Die Bereitschaft Mumis für ein gemeinsames Projekt ist für PINK CROSS ein deutliches Zeichen, dass Mumi es mit seiner Entschuldigung ernst gemeint hat. «Wenn Mumi uns nun mit seinem Engagement hilft, macht er seinen Fehler mehr als wett», sagte Moël nach dem Treffen. Mumi sei zudem der ideale Botschafter für einen selbstverständlicheren Umgang mit Lesben und Schwulen, da er in vielem den Jugendlichen in seinem Alter gleiche. Zwei Wochen zuvor hatte Mumi mit abfälligen Äusserungen gegen seinen schwulen Tanzcoach Rafael Antonio heftige Proteste ausgelöst. Er hat sich dafür später entschuldigt. In ihrer Medienmitteilung weist die Schwulenorganisation auf die latente homophobe Grundstimmung hin, die unter Jugendlichen oft anzutreffen ist: Nicht immer bleibt es bei gedankenlosen Sprüchen. Geoutete müssen unter Umständen mit Mobbing, feindseligen Attacken und Gewalt rechnen. Für viele namentlich junge Lesben und Schwule sei dies ein gewaltiger psychischer Stress, der verheerende Folgen haben könne. Mit dem Vorschlag für einen gemeinsamen Song will PINK CROSS seinerseits ebenfalls ein Zeichen der Toleranz gegenüber Mumi setzen. Mumi und PINK CROSS möchten den Song als Single herausgeben. Produzent und Vertrieb sind noch nicht bekannt. PINK CROSS sucht für Mumi in den nächsten Wochen einen gleichaltrigen schwulen Duettpartner. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. PINK CROSS - fights for your rights. Join us!
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