| Blutspenden: Österreichs Gesundheitsministerin will Klarheit |
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| Freitag, den 15. Juni 2007 um 13:40 Uhr | |||
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Die österreichische Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky will sich dafür einsetzen, dass Schwule nicht mehr automatisch von der Blutspende ausgeschlossen werden. Zum Weltblutspende-Tag kündigte die Ministerin an, dass sie mit der Vertretung des österreichischen Roten Kreuzes und der Blutkommission über den sachlich nicht korrekten Totalausschluss offen schwuler Männer verhandeln will. Obwohl die österreichische Blutspendeverordnung klar und deutlich festlegt, dass BlutspenderInnen auf Risikoverhalten zu befragen sind, schliesst das Rote Kreuz Menschen nicht auf Grund von risikoreichem Verhalten aus sondern weil sie - irgendwann in ihrem Leben - einmal einen homosexuellen Kontakt hatten.
Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) praktiziert dies ebenfalls, obwohl
auch die schweizerische Blutspende-Verordnung dies so nicht vorsieht,
und gegen eine ausdrückliche Empfehlung des Bundesrates. PINK CROSS - das schwule Netzwerk. Für 120 Fr./Jahr
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