| "Diskriminierung wird stillschweigend akzeptiert" |
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| Mittwoch, den 16. April 2008 um 12:49 Uhr | |||
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Dank PINK CROSS sind Homo- und Bisexualität Menschenrechts-Thema Erstmals kommen in einem Bericht über die Menschenrechte in der Schweiz auch Schwule und Lesben vor. Dank PINK CROSS haben sexuelle Orientierung und Identität Eingang sowohl in den offiziellen Bericht der Schweiz an die UNO als auch in den Bericht der schweizerischen Menschenrechtsorganisationen gefunden. Jedes Land muss im UNO-Menschenrechtsrat alle vier Jahre Rechenschaft über die Menschenrechtslage ablegen.Die Schweiz muss ihren Bericht zur "Allgemeinen, Periodischen Überprüfung" (Universal Periodical Review UPR) im Mai einreichen. Im Bericht der Menschenrechtsorganisationen findet sich aufgrund der Vorschläge von PINK CROSS nun folgende Passage:«In der Schweiz verfügt die LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender) - Minderheit über keine institutionelle Unterstützung, um ihre Rechte geltend zu machen. Ihre Diskriminierung wird stillschweigend akzeptiert. Die sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität werden in der Verfassung nicht explizit als Diskriminierungsgrund aufgeführt. Im Moment gibt es kein Gesetz, das die Diskriminierung dieser Personengruppe unter Strafe stellt.»
Auch im offiziellen Bericht, zu dessen Stellungnahme das
Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten EDA einlud,
waren sexuelle Orientierung (homo/bi) und Identität (inter/trans) nicht
erwähnt. Aufgrund der Intervention von PINK CROSS fand das Thema auch
in diesem auf 20 Seiten beschränkten Bericht Eingang.
Bounty-Killer und Minderheitenschutz Quelle: Pink Cross
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